Haidengrün im Frankenwald

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Haidengrün
Das Dorf Haidengrün dürfte von den Radeckern bzw. von ihren Nachfolgern auf dem Castrum = Schloß Radekke, um 1350 in Rodeck gegründet worden sein. Diese Adelsgeschlechter besaßen große Besitzungen, drängten mit Hilfe deutscher Lehensbauern die großen Wälder um den Döbraberg zurück und legten Siedlungen an. Johann Möschler, „Pappirrmacher zu Heydengrün“ , Besitzer der Papiermühle, stiftete das Papier zum 1. Kirchenbuch Döbras (1725- 1796)
Haueisen
Das 590 Meter hochgelegene Dörflein Haueisen dürfte um 1350 entstanden sein und bekam seinen Namen nach dem Erstbesitzer Haueisen. Im Lehenbuch des Nürnberger Burggrafen Johann III. wird es erstmals urkundlich genannt. Am 15. Mai 1398 empfing Hartmann (=ehemals ein Vorname) Weytenbach "zween Hof aus Haweneysen".Bis 1732 hieß es Unterheidengrün), dann bekam es seinen heutigen Namen.
Lage:
Die beiden Dörfer liegen westlich von Schauenstein am Rande des 20,75 ha großen Naturschutzgebietes "Thronbachtal"
Ca. 4 km westlich befindet sich der Döbraberg, mit 794m ü. NHN die höchste Erhebung des Frankenwaldes.
Auf dem Gipfel steht der 1902 erbaute, 18m hohe Prinz-Luitpold-Turm. Von hier aus erkennt man an klaren Tagen die Radspitze , den Wetzstein und die Gleichberge.


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